Sport Ertel

3.3.2011

Herzfrequenzmessgeräte (im Volksmund “Pulsuhr”)

Abgelegt unter: Kaufberatung — admin @ 14:59

Herzfrequenzmessgeräte

„listen to your heart“ und „Dein Herz ist Dein bester Trainingspartner“. Dies sind Werbeslogans, die kurz und knapp beschreiben, weshalb es für JEDEN Sportler so wichtig ist, seine Herzfrequenz immer im Auge zu behalten.

Wer einen Sport betreibt möchte zumeist irgendetwas damit erreichen. Sei es die Fettverbrennung, Leistungssteigerung, eine Verbesserung der allgemeinen Fitness, die Verbesserung der Gesundheit, oder einfach nur ein wenig Spaß. Der Fehlschluß liegt jedoch schon darin, nach dem alten Prinzip „viel hilft viel“ vorzugehen, denn für jedes dieser Trainingsziele muß man auf unterschiedliche Weise unterschiedlich viel tuen. Was man aber auf gar keinen Fall machen darf, ist die Überbeanspruchung des eigenen Körpers, sonst schlägt das angestrebte Ziel sehr Bald ins Gegenteil um.

Um also sein Ziel wirklich zu erreichen, und nicht darüber hinauszuschießen, empfiehlt es sich, seine Herzfrequenz zu kontrollieren, und damit auf das eindeutigste Zeichen seines Körpers zu hören. Da allerdings niemand in der Lage sein dürfte wärend der Ausübung des Sportes seinen Puls zu fühlen, gibt es entsprechende Geräte verschiedener Hersteller um dies und noch einiges mehr zu tun.

Der führende Hersteller für diese, einer Armbanduhr ähnlichen, Geräte ist die Firma Polar. Nahezu alle auf dem Markt erhältlichen Geräte bestehen aus zwei Teilen: dem Sender (Sensor mit Sendeteil wird als elastischer Gurt über der Brust getrage) und dem Empfänger (einer Armbanduhr ähnliches Empfangsgerät, das die aktuelle Herzfrequenz anzeigt und auch weitere Funktionen ausführt). Am Empfänger lassen sich die Einstellungen vornehmen, wie z.B. die Definition einer Ober- und einer Untergrenze für die Herzfrequenz. Dies empfiehlt sich besonders, da die Herzfrequenz immer schwankt, und eher in einem bestimmten Bereich, als auf einer bestimmten Frequenz bleiben soll. Welcher Bereich der jeweils richtige ist, läßt sich aus der maximalen Herzfrequenz (220 minus Lebensalter), und dem angestrebten Trainingsziel ermitteln. Hierzu notwendige Tabellen finden sich meist in der zum Gerät gehörenden Trainingsanleitung.
Weitere Funktionen sind z.B. die automatische Ermittlung dieses Bereiches, eine Errechnung des Kalorienverbrauches u.ä.

Also: Wer sein Trainingsziel erreichen möchte ohne seinen Körper zu überanspruchen muß seine Herzfrequenz kontrollieren undbenötigt hierzu die individuell richtige Ausrüstung.

Ski - Alpin und Langlauf

Abgelegt unter: Kaufberatung — admin @ 14:58

Aufgrund sich ständig ändernder Technologien verzichte ich momentan auf eine genauere Beschreibung des Skiaufbaus. Eine möglichst allgemeingültige Beschreibung wird hier später einmal zu finden sein. Bis dahin empfehle ich den Gang ins Fachgeschäft!

Zielgruppeneinteilung:

Allround: Einsteiger bis mittleres Fahrkönnen, Genuss-Skiläufer, Einstieg in Carvingtechnik

Skicharakteristik: leichte Schwungauslösung, guter Kantengriff aber Fehlerverzeihend,
mittlere Skitaillierung; Längenempfehlung: Körpergröße minus 10 – 20 cm

Sport: Fortgeschrittene und sportliche Skiläufer, sportliche Carvingtechnik

Skicharakteristik: zielgenaue Steuerung, hohe Eigendämpfung/Laufruhe, sehr guter
Kantengriff, spezifische Taillierung

Fun: mittleres und sportliches Fahrkönnen, reine, extreme Carvingtechnik (Spaß/Fun)

Skicharakteristik: leichte und sehr schnelle Schwungauslösung auf der Kante, sehr
guter Kantengriff, stark tailliert

Freeride: Mittleres und sportliches Fahrkönnen, freies Fahren im Gelände bevorzugt

Skicharakteristik: insgesamt breiterer Ski für mehr Auftrieb und leichteres Aufkanten,
Ski für jede Situation

Alpinski-Sicherheitsbindungen:

Als vor mehreren Jahrzehnten der Skisport mehr und mehr zunahm stieg auch die Anzahl der Verletzungen bei Stürzen im Bereich Knöchel bis Knie. Um hier wirksam Verletzungen vorzubeugen wurden „Sicherheitsbindungen“ entwickelt, die den Skischuh ab einer bestimmten Belastung freigeben sollten, so daß der Hebel, den der Ski bildet nicht mehr in der Lage sein sollte die Beine des Fahrers zu brechen. Diese Technologie wird bis heute immer weiter entwickelt, so daß heutige Bindungen auch diagonal (bei Drehstürzen) auslösen, und sehr individuell, dem Körperbau des Fahrers entsprechend im Auslösewert eingestellt werden können. Um zu verhindern, daß der Ski zum tödlichen Geschoß wird ist im Fersenbereich eine Skibremse in Form von wei seitlich angebrachten „Armen“ angebracht, die durch den Skistiefel beim Fahren oben gehalten werden.
Heutige Bindungen können je nach Konstruktionsweise, Standerhöhung oder zusätzliche Technologien auch das Fahrverhalten des Skis beeinflussen (z.B. zusätzliche Vorspannung).

Tools:

Der neue Trend auf den Pisten heist „Tools“ diese 80 bis 120 cm kurzen Ski sind ein reines Spaßgerät, die einfach alles möglich machen. Vorwärts und rückwärts carven, springen, Fahren in der Halfpipe, oder einfach nur ohne wirklich vorhandenes können erste Erfolge beim Skifahren erleben. Die Starke Tailierung ermöglicht wie bei „Funcarvern“ ein sehr extremes Carven, und die Kürze dieser Tools macht sie auch für sehr ungeübte Skifahrer auf fast jeder Piste kontrollierbar.
Auf Grund der geringen Länge genügen hier sehr einfache Bügelbindungen ohne Auslösemechanismus. Erst ab einer Länge vom einem Meter werden Sicherheitsbindungen notwendig um den Fahrer vor den beim Sturz auftretenden Kräften zu schützen.

Tourenbindungen:

Tourenbindungen sind entsprechend den Tourenski sehr leicht konstruiert um beim Aufstieg kraft zu sparen. Ebenfalls für den Aufstieg (oder auch für die Telemark-Technik) läßt die Bindung sich im Fersenbereich vom Ski lösen, so daß „Gehbewegungen“ möglich werden. Tourenbindungen lassen sich wie Alpin-Sicherheitsbindungen einstellen, so daß sie bei bestimmten auftretenden Kräften den Schuh herauslösen. Damit die Ski in diesem Fall im Tiefschnee nicht verloren gehen, sind Tourenbindungen mit einem Fangriemen ausgestattet, der am Fahrer befestigt wird.
Optional kann auch hier eine Skibremse angebracht werden. Des Weiteren gibt es als Zubehör sogenannte „Harscheisen“, die aus metall gearbeitet unter dem Ski auch auf hartem Untergrund greifen,und so auch auf vereisten Strecken den Aufstieg ermöglichen.

Tourenski:

Tourenski sind in Form und Länge ähnlich den „Freeride-Carvern“ aufgebaut. Um aber den Aufstieg zu erleichtern sind sie so konstruiert, daß sie ein möglichst geringes Gewicht aufweisen. Damit bei der Abfahrt in unberührtem Gelände Unebenheiten möglichst gut ausgeglichen werden sind Tourenski zumeist mit integrierten Dämpfungsmechanismen ausgestattet, die den Ski ruhig halten, und den Fahrer vor Vibrationen schützen. Die Breite des Skis dient wie im Freeride-Bereich dem besseren Auftrieb im Tiefschnee.
Als Zubehör für den Ski ist vor allem das „Steigfell“ zu nennen, das unter dem Belag angebracht wird, und dem Ski Haftung für den Aufstieg gibt. Früher handelte es sich tatsächlich um Felle, während heute synthetische, Filzartige Materialien verwendet werden.

Alpinskistiefel:

Ein perfekt passender Skistiefel bedeutet für den Skifahrer nicht nur mehr Komfort, sondern sorgt auch für eine direkte Übertragung der Schwungbewegung des Körpers auf den Ski. Deshalb ist die Wahl des richtigen Skischuhs mitentscheidend für eine gute Performance auf der Piste.
Die Idee des anpassbaren Innenschuhs ist nicht neu, denn schon lange hat man versucht, der Individualität des menschlichen Fußes gerecht zu werden und Innenschuhe zu entwickeln, die sich dem Fuß anpassen und nicht umgekehrt. Diese Verfahren erforderten jedoch aufwändige Prozeduren, die - einmal durchgeführt - nicht mehr rückgängig zu machen waren.
Ein perfekt passender Skistiefel bedeutet für den Skifahrer nicht nur mehr Komfort, sondern sorgt auch für eine direkte Übertragung der Schwungbewegung des Körpers auf den Ski. Deshalb ist die Wahl des richtigen Skischuhs mitentscheidend für eine gute Performance auf der Piste.
Heute wir ein thermoformbares Material verwendet, das durch Erwärmung weich wird und wie ein Hefeteig aufgeht. In diesem Zustand zieht man den Skischuh an, wobei sich der Innenschuh innerhalb weniger Minuten an die Fußform anpasst.
Nach Erkalten des Materials ist die innere Form des Innenschuhs ein exakter Abdruck des Fußes. Das garantiert wirklich perfekten Halt und schließt Druckstellen völlig aus. Diese neue Technologie wird unter verschiedenen Bezeichnungen von allen großen Markenherstellern eingesetzt:

Als CUSTOM-FIT von SALOMON, QUICK-FIT von NORDICA, COMFORT-FIT von TECNO PRO, HEAT-FIT von HEAD und ULTRA-FIT von TECNICA.

Wie im Skibereich gibt es auch bei Skischuhen verschiedene Modelle für unterschiedliche Fahrertypen. Wünschen Sie einen besonders komfortablen Schuh, sollten Sie einer etwas breiter gearbeiteten Schale und einem bequemen Einstieg den Vorzug geben. Sind Sie eher sportlich orientiert, werden Sie eine enger anliegende, äußere Schale wählen und auf individuelle Einstellmöglichkeiten wie Canting und Flex-Verstellung achten.

Es gibt bei nahezu allen Skistiefelmodellen ein dazugehöriges Damenmodell, das wie in anderen Schuhbereichen auch anatomisch angepaßt ist. Z.Bsp. durch einen schmaleren Leisten, Standerhöhungen im Fersenbereich, und einen an der Wade leicht nach unten ausgeschnittenen Schaft. Andere Funktionen werden ohne Veränderungen auf Damenstiefel übernommen.

Langlauf-Ski:

Der nordische Langlaufsport ist das Jogging für Wintersportler. Die Ski sind bedeutend länger als im Alpinbereich, schmaler und leichter. Die Vorspannung des Skis sollte das Körpergewicht des Langläufers tragen, so daß der unterhalb der Bindung befindliche Steigbereich nur dann aufliegt, wenn nur ein Bein belastet wird. Die Länge des Skis ist also nicht von der Körpergröße, sonder vom Körpergewicht des Fahrers abhängig. Der Steigbereich muß bei Wachsskiern mit einem speziellen Steigwachs behandelt werden, damit der Ski auf dem Schnee greift und ein vorwärtskommen ermöglicht. Bei einem Schuppenski ist der Steigbereich im Gegensatz zum Gleitbereich in Schuppenform strukturiert. Hierbei unterscheidet man zwischen einer Positiv- und einer Negativschuppe. Während die sehr preisgünstige Positivschuppe aus dem Belag heraussteht, ist die Negativschuppe in den Belag hineingefräst.

LL-Bindungen:

Bei den Langlaufbindungen hat sich seit einigen Jahren die „Salomon SNS-Profil-Automatik“ durchgesetzt, die im Gegensatz zu älteren Modellen eine Führung über die gesamte Länge des Shuhs bietet, und damit ein seitliches Abrutschen vom Ski oder eine instabiles Gefühl verhindert. Der vordere Drehpunkt (Bereich zum Abrollen des Fußes) ist näher denn je an die Zehen herangerückt, wodurch eine möglichst natürliche Bewegung für den Fuß möglich wird.

LL-Schuhe:

Verschiedene Hersteller außer Salomon unterstüzen das SNS-Bindungs-/Sohlenprofil, wodurch der auch im Langlauf geltende Grundsatz für Schuhe unterstützt wird: Der Schuh muß RICHTIG passen und den Individuellen Ansprüchen des jeweiligen Sportlers genügen.

Golf (spielen, nicht fahren)

Abgelegt unter: Kaufberatung — admin @ 14:57

Der Golfsport stellt wohl eine der komplexesten Sportarten dar. Dies trifft nicht nur auf das äußerst komplizierte Spiel zu, sondern auch auf die dafür entwickelten Schläger, Bälle, Schuhe, Caddys usw.!
Golf ist allerdings auch die Sportart, die in den letzten Jahren die größten Zuwachsraten zu verzeichnen hatte, was deutlich signalisiert, daß der Golfsport auch in Deutschland, wie es in anderen Ländern (UK, USA) schon lange der Fall ist, zum Volkssport wird.

Caddys:

Der Golfcaddy erfüllt „eigentlich“ nur die Funktion, den Spieler zu entlasten, indem dieser seine Tasche (Bag) und die Schläger nicht tragen, sondern bequem hinter sich herziehen kann. Dennoch hat der Caddy mit der Zeit auch weiter Funktionen übernommen, bzw. annehmen müssen.
Am weitesten haben sich die sogenannten Klappcaddys (s.Abb.) durchgesetzt, die zusammenklappbar sind, und somit bedeutend platzsparender und leichter zu transportieren sind, als ihre starr montierten (allerdings meist komfortableren) Gegenstücke.
Ebenfalls in der Abbildung zu erkennen ist der inzwischen fast zur Standardausstattung gehörende, knapp unter dem Griff montierte Scorecardhalter. Dieser ermöglicht es zum Einen die Scorkarte spritzwassergeschützt und leicht erreichbar unterzubringen, und bietet zum Anderen eine geeignete Schreibunterlage für die Eintragungen. Zudem sind meistens Halterungen für zwei Bälle und zwei bis vier Tees hieran angebracht.
Das Gestell eines Caddys wird zumeist aus Alluminium gefertigt, wodurch ein geringes Gewicht, und ausreichende Stabilität gewährleistet werden. Die Räder sind generell Kugelgelagert, wobei die Größe der Räder recht stark variiert. Mit zunehmender Größe der Räder wird der Caddy laufruhiger und leichter (mit weniger Kraftaufwand) zu ziehen
Neben den etlichen verschiedenen Modellen von starren und klappbaren Caddys gibt es außerdem elektrisch betriebene Caddys, die entweder selbständig fahren können, oder auch „lediglich“ über einen sensorgesteuerten Hilfsmotor verfügen.

Bags:

Die Golftasche, das Bag, ist der ständige Begleiter des Golfspielers. Wärend ander Sportler ihre Sporttasche nur bis zum Sport mitnehmen, ist das Golfbag gerade während des Sportes unverzichtbar.
Es gewährleistet sowohl den Schutz, also den sicheren Transport der Golfschläger, als auch deren ständige Erkennbarkeit („welchen Schläger ziehe ich da gerade heraus?“) und greifbarkeit. Hierzu werden die Golfschläger mit dem Kopf nach oben in das Bag gestellt. Wenn einem das hier entstehende heillose Durcheinander der Schläger zu viel wird, kann man auf Bags mit entsprechenden Einsätzen (Ordnung der Schläger durch eine feste Röhre pro Schläger), oder nachrüstbare Einsätze zurückgreifen.
Die an der Außenseite des Bags angebrachten Taschen emöglichen es, sowohl Bälle, Tees und anderes Zubehör, sowie auch Regenbekleidung mitzuführen, denn ein echter Golfspieler betreibt seinen Sport bei jedem Wetter.
Generell läßt sich zwischen zwei Arten von Taschen unterscheiden, die sich dann natürlich wieder in unzählige Varianten aufspalten.

Zum Einen die etwas größeren und stabileren Bags, die speziell für den Gebrauch auf Caddys konstruiert sind,und zum Anderen diejenigen Bags die speziell dafür kontruiert sind, getragen zu werden. Diese Bags sind zumeist etwas kleiner und leichter und verfügen über ein ausklappbares Gestänge, mit dessen Hilfe sie in jedem Gelände abgestellt werden können.

Golfschläger:

Der Golfschläger ist wohl direkt nach dem Ball das wichtigste Handwerkszeug des Golfspielers. Man unterscheidet hier nach „Eisen“ und „Hölzern“. Letztere Bezeichnung stammt noch aus einer Zeit, als diese Schläger tatsächlich aus Holz gefertigt wurden. Mitlerweile werden sowohl die einen, als auch die anderen Schlägertypen aus verschiedenen Metallen (z.B. Stahl, Titan, Tungsten etc.) gefertigt. Einfachere, preisgünstigere Schlägerköpfe werden hierzu meistens in einem Stück gegossen, während hochwertigere Schlägerköpfe geschmiedet und zum erzielen verschiedener Effekte (z.B. Fehlerverzeihung, Präzision, Trampolineffekt) aus verschiedenen Teilen in unterschiedlicher Art zusammengesetzt werden.
Hieraus ergibt sich natürlich auch ein unterschiedliches „Verhalten“ der Schläger, so daß hier für den Spieler gilt: es gibt nicht den besten Schläger, sondern nur den individuell für MICH besten Schläger!
Natürlich unterscheiden die Schläger sich auch im Schaft, der sowohl aus Stahl (konisch zulaufendes, gezogenes Stahlrohr), als auch aus Graphit und Materialmischungen bestehen kann. Des Weiteren werden die Schäfte mit unterschiedlicher Flexibilität angeboten. Je höher die Schlägerkopfgeschwindigkeit beim Schlag eines Spielers ist, desto härter muß der Flex des Schaftes sein. Die Bandbreite reicht vom L- (Damen) über R- (regular) bis zum S-Flex (stiff).
Die Länge des Schaftest richtet sich nach der Körpergröße und der Armlänge des Spielers, variiert aber selten um mehr als einen Inch. Da Damen im Durchschnitt kleiner sind als Herren und weniger Kraft aufbringen, werden Damenschläger mit einem kürzeren, flexibleren Schaft ausgestattet. Erst in den letzten Jahren hat die Anzahl der angebotenen „Seniorenschläger“ stark zugenommen. Der Schaft eines solchen Schlägers hat die länge eines regulären Herrenschaftest, aber einen geringeren (zwischen L- und R-Flex) Flex.
Die Schläger werden zur Einteilung mit Zahlen markiert. Diese beziehen sich wiederum indirekt auf den Loft (Winkel der Schlagfläche zum Boden) des Schlägers. Grundsätzlich gilt: je kleiner die Zahl (Benennung des Schlägers), desto geringer, also steiler ist der Loft.

Rucksack

Abgelegt unter: Kaufberatung — admin @ 14:57

Wie jedes Sportgerät muß auch der richtige Rucksack den individuellen Bedürfnissen des Sportlers entsprechen. Geht es zum Beispiel darum, lediglich einen Reisetaschenersatz zu haben, der höchstens ein paar Minuten am Tag wirklich auf dem Rücken getragen wird, kann man ohne Gewissensbisse die Individuelle Anpassung hinter den Kaufpreis zurückstellen.

Soll der Rucksack jedoch tatsächlich auf Touren verwendet werden, so spielt diese Anpassung, sowie Ausstattung, Qualität und Tragekomfort die ausschlaggebende Rolle. Der Rucksack muß also sowohl in der Größe, d.h. in Volumen und Maßen, als auch in der Größe und Anpassbarkeit des Rückengestells, der Schulter und des Hüftgurtes an die jeweilige Person angepasst werden.

Hierbei gilt, daß der Hüftgurt so exakt und fest wie möglich auf der Hüfte aufsitzen muß. Die Höhe der Schultergurte sollte am Rückengestell so anzupassen sein, daß auch diese direkt am Körper anliegen. Nur so kann gewährleistet werden, daß das zusätzliche Gewicht mit geringstmöglichem Kraftaufwand und ohne Schädigung des Körpers (Wirbelsäule, Gelenke, Muskulatur) transportiert werden kann.

Hierbei ist natürlich auch darauf zu achten, daß der höchste Punkt des Rucksacks (inkl. Aufgepacktem Material) nicht oberhalb des Kopfes liegt. Es macht also wenig Sinn, einer 1,50 Meter großen Frau einen 70-Liter-Rucksack zu verkaufen, auch wenn dieser sich an die Rückenlänge anpassen ließe. Einerseits wäre diese Person kaum in der Lage, den voll bepackten Rucksack zu Tragen, und andererseits bestünde die Gefahr, daß das Verletzungsrisiko dadurch gesteigert wird, daß der Körper überlastet wird.
Wer wirklich eine Rucksack-Tour oder Bergtour plant, der reist mit minimalem Gepäck, nicht mit maximaler Belastung.

Wurde erst einmal herausgefunden, welcher Rucksack bzw. Hersteller in punkto Passform dem Kunden entspricht, kann man sich voll und ganz den Ausstattungsmerkmalen des Rucksacks widmen.
Das absolute Minimum an Ausstattung, daß ein Tourenrucksack bieten sollte ist ein teilbarer Innenraum, der im unteren Bereich ein kleineres Fach bildet, daß separat von außen zugänglich sein sollte. Gleichzeitig verbleibt im oberen Bereich ein Größeres Fach für den größten Teil der Ausrüstung. De Weiteren bieten Rucksäcke je nach gedachtem Einsatzgebiet eine Unterschiedliche Anzahl an zusätzlichen Taschen (z.B. verstecktes Wertfach oder Deckeltasche), sowie unterschiedliche Halterungen für z.B. Steigeisen, Wanderstöcke und sonstiges zubehör, das zwar nicht permanent in Gebrauch ist, aber auch leicht zugänglich sein muß.

Auch erwähnt werden sollte, daß Rucksäcke grundsätzlich nicht Wasserdicht sind. Zum Schutz vor länger andauerndem Regen lassen sich z.B. Regenschutzhüllen verwenden, die in einigen Rucksäcken (meist im Boden) bereits integriert sind. Sollte man eine Bootstour planen, so empfielt es sich seine Ausrüstung um einen wasserdichten Packsack zu erweitern, in dem das Gepäck auch beim Kentern des Bootes geschützt ist.

Rucksäcke sind also Grundsätzlich individuell an den Kunden anzupassen, wobei sehr stark nach Einsatzzweck und -gebiet differenziert werden kann und sollte.

Laufbekleidung

Abgelegt unter: Kaufberatung — admin @ 14:56

Waren früher noch Trainingsanzüge, T-Shirts u.ä. aus Baumwolle das Optimum an atmungsaktiver und funktioneller Sportbekleidung, so haben in den letzten Jahrzehnten die Entwicklungen immer weiter verbesserter Kunstfasern die Weisheiten von Damals Lügen gestraft.

Diese hochtechnologischen Chemiefasern haben den Begriff Atmungsaktivität um eine wichtige Funktion erweitert: den Feuchtigkeitstransport. Dieser Trend zu immer funktionellerer Bekleidung hat natürlich auch im Laufsektor seine Spuren hinterlassen.

Die Funktionelle Laufbekleidung von heute muß gleichzeitig schweiß nach außen transportieren, Luft an die Haut lassen, vor Kälte schützen und wenn es möglich wäre auch noch gänzlich vor Nässe schützen. Kurz gesagt diese Bekleidung muß die perfekte Klimaanlage in textiler Form darstellen.
Der Schweißtransport und die Atmungsaktivität funktionieren hierbei wie bei jeder Funktionsbekleidung auf dem Prinzip „vom Überfluss zum Mangel“, also von der Produktionsstelle (Haut) zum Verteiler (aüßere Bekleidungsschicht) zum Endabnehmer (Umgebungsluft), und basieren auf den Eigenschaften der verwendeten Materialien, die nicht in der Lage sein dürfen, Feuchtigkeit zu speichern und der möglichst engen Passform der Bekleidung (hauteng). Gerade beim Laufen ist auf Grund der hohen Schweißproduktion ein sofortiger Abstransport notwendig.

Dieser Abtransport von Schweiß gewährleistet, daß der Körper trocken bleibt, und somit nicht unterkühlen kann. Die Luftzirkulation im Bekleidungssystem aus Unterwäsche, Oberbekleidung und Jacke trägt andererseits dazu bei, daß der Körper auch nicht überhitzt. Aufgeraute Laufhosen und -hemden für den Wintereinsatz bewirken einen Lufteinschluß, der Wärmeisolierend wirkt, und der Auskühlung zusätzlich entgegenwirkt.

Das größte Missverständnis besteht immer noch bei den Laufjacken. Der kunde erwartet hier vor Regen geschützt zu werden, übersieht hierbei jedoch die tatsächliche Funktion einer Laufjacke. Diese Besteht in erster Linie in der Winddichtigkeit, dem Feuchtigkeitstransport und der Luftzirkulation, also der Klimaregulierung.
Heutige Membranen wie GoreTex oder Sympatex sind allerdings leider noch nicht in der Lage, das gesammte, beim Laufen entstehende Schweißaufkommen nach außen zu transportieren, geschweigedenn für eine ausreichende Luftzirkulation zu sorgen.
Außerdem: Welchen Läufer interessiert es nach ein paar Kilometern noch, ob er von innen oder von außen nass wird?!?

Regenmuffel können aber dennoch hoffen: in den vergangenen Jahren hat die Entwicklung immer Leistungfähigerer Membranen z.B. bei VauDe und Sympatex zur Entdeckung einer Membrane geführt, die immerhin schon nicht nur Wasserdampf, sondern auch flüssiges Wasser von der Innen- an die Außenseite transportieren kann.

Das Nächstwichtige nach der Funktion ist natürlich die Passform: hauteng, ohne Scheuerstellen (=> Flachnähte) und, nicht zu vergessen, bequem.

Skateboard

Abgelegt unter: Kaufberatung — admin @ 14:55

Ein Skateboard besteht überwiegend aus Holz, das in sieben Schichten übereinander verklebt wird. Hierbei werden zumeist drei verschiedene Holzsorten verwendet (Aspen Holz, Eiche und Ahorn). Je aufwendiger ein Brett verarbeitet ist, desto höher wird seine Widerstandsfähigkeit für Slides und Sprünge. Dennoch ist des Haltbarkeit des Bretts natürlich begrenzt, und um diese trotz hoher Belastungen zu erhöhen sollte es z.B. keinerlei Feuchtigkeit oder Nässe ausgesetzt werden, da sonnst das Holz aufquellen kann.
Heutige Bretter unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre Abmessungen und Shapes (Formen), die das Fahrverhalten unterschiedlich beeinflussen.
Die Achsen werden aus Aluminium, Titan oder aus einem Aluminium-Magnesium-Gemisch gegossen und setzen sich aus mehreren Teilen zusammen, deren Konstruktionsweise und Qualität für die Stabilität der Achse maßgeblich sind. Am häufigsten zu erneuernde Teile sind hie die Lenkgummis, die es in unterschiedlichen Härtegraden gibt, sowie der Kingpin (Verbindungsschraube), der beim Grinden und Springen besonderen Belastungen ausgesetzt ist, und somit öfters brechen kann.

Die Rollen gibt es ähnlich wie beim Inlineskaten in verschiedenen Durchmessern und Härtegraden, wobei Skateboardrollen bedeutend kleiner und härter sind (48 bis 65 mm; 89 bis 104 A).
Bei den Kugellagern werden in erster Linie solche verwendet, die ein wenig mehr Spiel haben, und somit nicht beim ersten härteren Schlag (Aufkommen nach einem Sprung o.ä.) den Geist aufgeben.

Heimtrainer

Abgelegt unter: Kaufberatung — admin @ 14:54

Seit Jahrzehnten treibt es die Menschen dazu, in der Ruhe und Wetterunabhängigkeit ihrer eigenen vier Wände Sport zu treiben. Hierzu wurden mit der Zeit unendliche Varianten von Heimtrainingsgeräten entwickelt, die dies ermöglichen, aber natürlich auch Einsatz in modernen Fitnesstudios finden.
Hierbei hat sich vor allem das inzwischen schon klassisch zu nennende Heimfahrad durchgesetzt. Dieses Gerät basiert auf dem Bewegungsablauf des Fahradfahrens, wobei hier jedoch anstelle eines Rades eine Schwungmasse bewegt wird. Um den den Widerstand und somit die Trainingsintensität kontrollieren zu können muß diese Schwungmasse abgebremst werden. Dies geschah zunächst über ein Band, daß über die Schwungmasse gespannt wurde, und zumeist über einen Drehmechanismus in der Spannung verändert werden konnte (Bandbremssystem). Heutzutage werden jedoch die allermeisten Heimfahräder über ein Magnetbremssystem kontrolliert, bei dem ein starker Magnet, dessen Abstand zur Schwungmasse verändert werden kann, diese abbremst. Da dieses System nahezu verschleißfrei arbeitet und eine bedeutend bessere Laufruhe (hier spielt allerdings auch die Schwungmasse selbst eine Rolle) bietet hat es sich inzwischen trotz seiner etwas höheren Produktionskosten weitestgehend durchgesetzt.
Neben dem Heimfahrad ist hier auch das nahezu baugleiche Ergometer zu nennen, das aufgrund seiner erweiterten Funktionalität auch zu medizinisch erforderlichem und kontrolliertem Training eingesetzt werden kann. Während normale Heimtrainer „lediglich“ eine recht unpräzise Einstellung der Trainingsintensität ermöglichen kann ein Ergometer die exakte, vom Sportler aufzubringende Leistung (in Watt) anzeigen. Hierbei ist wiederum zwischen einem Drehzahlabhängigen und einem Drehzahlunabhängigen Ergometer zu unterscheiden. Während bei dem Drehzahlabhängigen Ergometer der Sportler selbst ein Auge darauf werfen muß, wieviel Watt er gerade leistet, wird bei einem Drehzahlunabhängigen Ergometer der Widerstand automatisch so geregelt, daß der Sportler nicht mehr oder weniger Kraft aufbringt, als vorher programmiert wurde (für diese Geräte gibt es zumeist auch Anschlußmöglichkeiten und spezielle Software zur erweiterten Nutzung mit einem PC).

Hierüber hinaus haben sich in den letzten Jahren auch immer mehr die sogenannten Eliptical- (oder Cross-) Trainer durchgesetzt, deren Bewegungsablauf eine Mischung aus Treppensteigen und Radfahren (bzw. Laufen) darstellt, und so ohne Gelenkschädigende Erschütterungen nahezu alle Muskelgruppen trainiert.

Tennis

Abgelegt unter: Kaufberatung — admin @ 14:53

Der Tennisspieler spricht üblicherweise immer von einem Schläger. Dieser besteht jedoch immer aus zwei Bauteilen: dem Rahmen und der Besaitung. Der Rahmen wiederum gliedert sich in drei Zonen: Schlägfläche, Herz und Griff. Bei der Schlägfläche werden unterschiedliche Größen angeboten, die entweder in Quadratzentimetern oder in Square-inches angegeben werden. Die Bandbreite wird grob in drei Bereiche unterteilt:
MIDSIZE: bis 620 qcm
MID-PLUS: 620 bis 670 qcm
OVERSIZE: 670 qcm und größer.
Die vom Internationalen Tennisverband ITF vorgeschriebene maximale Saitenlänge beträgt längs 39,37 cm und quer 29,21 cm. Die Festigkeit eines Tennisrahmens resultiert als Gesamtergebnis aus den Faktoren:
_ Materialauswahl und
_ Rahmengeometrie, d. h. der Auslegung der Maße der einzelnen Bauteile. Die unterschiedlichen Biege- und Torsionssteifigkeiten beeinflussen also die Spieleigenschaften. Grundsätzlich läßt sich feststellen:
_ mehr Steifigkeit bewirkt mehr Ballgeschwindigkeit
_ größere Elastizität erzielt mehr
_ Ein Tennisracket besteht aus zwei Bauteilen: Rahmen und Besaitung.
_ Der Rahmen besteht aus drei Zonen: Schlagfläche, Herz und Griff.
_ Die Schlagfläche wird grob in drei Größenklassen unterteilt: Midsize, Mid-Plus und Oversize.
_ Die Festigkeit eines Schlägerrahmens wird durch Material und Geometrie beeinflußt.
_ Je länger die Längssteifigkeit eines Rahmens, desto höher die Gesamtpower.

Spielkomfort und vermittelt ein besseres Ballgefühl. Für die Spieleigenschaften eines Tennisschlägers sind auch das tatsächliche Gewicht und die Balance des Rahmens von großer Bedeutung. Schwere und kopflastige Schläger haben eine größere Massenträgheit und bewirken mehr Schlagkraft. Leichte und grifflastige Schläger haben eine niedrigere Massenträgheit und erzielen weniger Schlagkraft. Leichtere aber dafür ausgewogene Rackets erzeugen ebenfalls mehr Schlagkraft, ohne durch ihr Gesamtgewicht dem Spieler zuviel Krafteinsatz abzuverlangen. Besonders technisch gute Spieler wählen die Balance oft nach ihrer Spielanlage aus, ob sie nun mehr zum Grundlinienspiel oder Offensivspiel
neigen. Für die Durchbiegesteifigkeit des Rahmens (Längssteifigkeit) ist die Profilhöhe, für die Torsionssteifigkeit (Quersteifigkeit) das Rahmenprofil entscheidend. Die Faustformel lautet: Je größer die Längssteifigkeit eines Rackets, desto höher ist seine die Gesamtpower.

Der süße Punkt
Das Spielverhalten des Tennisrahmens wird sehr stark durch die Lage, Form und Größe der Schlagfläche bestimmt. In der Mitte der Schlagfläche liegt der Sweetspot oder Sweetpoint. Die größte Elastizität der Besaitung ist im geometrischen Mittelpunkt vorhanden, dort wo sich die Längs- und Quersaiten kreuzen. In diesem Besaitungszentrum wirken die Elastizität der Besaitung und das Massenträgheitsmoment des Rahmens zusammen und erzeugen im Sweetspot die beste Ballbeschleunigung und Ballkontrolle.

RACKET
Durch den Einsatz eines Titanium-Graphit-Verbunds ist es den Racket-Herstellern gelungen, die positiven Eigenschaften der
beiden Materialien miteinander zu verbinden. Dabei werden zum einen die isotrophen Eigenschaften des Metalls im Hinblick auf die höhere Torsionssteifigkeit und andererseits auf das geringe Gewicht der Hochmodul-Graphitfaser miteinander kombiniert. Durch die Zugabe von Titanium ist es möglich geworden, die Druckfestigkeit des neuartigen Composites deutlich
zu erhöhen. Erst die Kombination beider Materialien ermöglicht eine derart leichte Konstruktion. Aufgrund dieser einzigartigen Materialverbindung ist es 1998 gelungen, das weltweit leichteste Power-Racket mit dem besten Handling zu entwickeln. Der Schläger aus dem Hause Head wiegt nur noch ganze 225 Gramm.

Alles im Griff
Der Griff ist das Steuerzentrum eines Tennisschlägers, das Verbindungsglied zwischen Mensch und Racket. Die Hersteller
kennen zwei Griffarten. Beim Prepreg-Griff wird der Griff bei der Verpressung mitausgeformt. Das bedeutet auf der einen Seite Gewichtsreduktion, auf der anderen Seite eine schwierige Verplanung. Die Griffschalen werden bei der Endfertigung aufgeklebt. Dadurch sind sie auswechselbar – auch im Handel. Der Griffumfang wird in 60 mm Abstand vom Griffende gemessen. Die Maße der Griffstärken sind nicht genormt und schwanken je nach Hersteller und Modell. Wie findet man die richtige Griffstärke? Die Hand soll den Griff so umschließen, daß ein Fingerbreit zwischen Fingerspitzen und Handballen paßt. Je besser der Spieler, desto geringer kann dieser Abstand sein. Der Trend geht heute im allgemeinen zu
dünneren Griffen. Als zentrale Größen gelten für Damen 2 oder 3, für Herren 3 oder 4 der englischen Griffgrößenbezeichnung.

Auswahlverfahren
Die Wahl des für den jeweiligen Tennisspieler richtigen Rackets kann ein sehr verwirrender und schwieriger Prozeß sein. Das „Swing Style Rating Chart“ von Head löst dieses Problem, indem es den Schwungstil des Spielers näher analysiert. So kann das richtige Racket für die entsprechende Spielweise und den Schwungstil ausgewählt werden. Swing Style, zu deutsch Schwungstil, ist der entscheidende Faktor bei der Wahl des richtigen Rackets. Das „Swing Style Rating Chart“ basiert auf den Dimensionen
– L (Long) für einen langen und schnellen sowie
– S (Short) für einen kurzen, kompakten Schwung.
Bei einem schnellen, langen und eher aggressiven Schwungstil benötigt der Spieler ein Racket, das flexibel ist und ein optimales Gefühl und optimale Kontrolle gewährleistet. Bei einem Schwungstil, der durch mittellange und mittelschnelle Aushol- und Zuschlagbewegungen gekennzeichnet ist, wie ihn die meisten Tennisspieler haben, wird ein Racket benötigt, das eine optimale Kombination von Kontrolle und Power bietet. Anders die Anforderungen bei einem kurzen, kompakten und eher langsamen Schwungstil: Hier braucht der Spieler ein steifes und leichtes Racket für viel Power und leichtes Handling.

Racket-Service

Das A und O, daß einen Kompetenten Fachhandel für Tennis-, Squash- und Badmintonschläger (Rackets) ausmacht ist der richtige Service. Hierdurch wird Vertrauen beim Kunden geschaffen und dessen dauerhafte Zufriedenheit sichergestellt.

Zum richtigen Service gehört natürlich nicht nur die kompetente Beratung, sondern auch das richtige Auswechseln von Griffbändern, die individuell richtige Besaitung eines jeden Schlägers für den jeweiligen Spieler und ein umfangreiches Angebot von Testschlägern (insbesondere bei Tennisschlägern).

Das Griffband bildet die direkte Verbindung zwischen Spieler und Schläger, muß Schweiß von den Händen aufnehmen, möglichst rutschfest, also griffig sein und übernimmt gleichzeitig einen Anteil an der Vibrationsdämpfung. Ist es abgenutzt und kann diese Funktionen nicht mehr übernehmen, muß es ausgewechselt werden.
Beim Auswechseln des Griffbandes ist besonders darauf zu achten, daß das Band richtig gespannt und mit einer möglichst geringen Überlappung der Windungen angebracht wird. Am Schluß muß es auf die richtige Länge gekürzt und mit Tape fixiert werden.

Die Besaitung des Schlägers wirkt sich direkt auf dessen Spielverhalten, und damit auf das Spielgefühl aus, daß dem Spieler vermittelt wird. Neben den unterschiedlichen Eigenschaften der Verschiedenen Saiten spielt aber auch die Durchführung und Qualität der Besaitung eine Rolle.
Hierbei ist vor allem auf drei Punkte zu achten:
die Bespannungshärte: ist meist an den Schlägern abzulesen, kann aber auch aus Nachschlgewerken wie z.B. dem „Tennisschlägerlexikon“ entnommen werden
das Besaitungsbild: ist meist an den Ösen, das bedeutet an deren Anordnung oder Verformung (Schläger, die bereits besaitet waren) zu erkennen; auch hier gibt im Zweifelsfall das „Tennisschlägerlexikon“ Auskunft
das richtige Einspannen des Schlägers in die Maschine: der Schläger muß richtig fixiert sein, darf aber nicht durch die Spannung deformiert werden!

Jetzt muß die Saite nur noch richtig und ohne zusätzliche „Muster“ auf den Schläger aufgezogen und gespannt werden.

Das wichtigste Serviceangebot, das sich direkt auf den Verkauf auswirkt ist ein umfangreiches Angebot an Testschlägern. Das Spielverhalten eines jeden Schlägers unterscheidet sich alleine schon auf Grund der unterschiedlichen Materialien und Rahmenkonstruktionen von anderen Schlägern. Daraus folgt natürlich, daß genau wie bei einem Autokauf eine „Probefahrt“ nahezu unumgänglich ist. Wer also angesichts des heutigen Preiskampfes auf dem Racketmarkt (Internetversender) noch zu halbwegs interessanten Margen seine Schläger verkaufen will, der sollte seinen Kunden auch die Möglichkeit bieten jeden angebotenen Schläger zu testen.

Die Tennissaite

Der Racket-Rahmen ohne Bespannung ist wie ein Auto ohne Motor. Ihm fehlte das Energiezentrum. Erst Rahmen und Bespannung zusammen ergeben eine Einheit.

Die Leistungsausnutzung eines Rackets hängt in erheblichem Maße von der Qualität der Bespannung ab. Das Racket lebt von seiner Bespannung. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die Saitenqualität als auch auf die Verarbeitung der Saite. Untersuchungen haben gezeigt, daß eine Saite zirka 60 bis 70% der Ball-beschleunigung bewirkt. Naturdarmsaiten haben nach wie vor entscheidende Vorteile für den Spieler und sind bis heute noch durch keine Kunstsaite ersetzbar, Ihre bekannten Vorzüge wie hohe Ballbe-schleunigung und bessere Ballkontrolle bis in den Rahmen-Randbereich stehen außer Zweifel. Durch die Veränderung im Rahmenbau, sowohl hinsichtlich der verarbeiteten Werkstoffe als auch der veränderten Geometrien, erlebt die Darmsaite einen zweiten Frühling. Der Vorteil ihrer Wetterunabhängigkeit durch eine spezielle Versiegelung lassen sie in der Gunst der Tennisspieler weiter steigen. Profi-Tumierspieler in aller Welt kennen diese Vorteile und verwenden deshalb fast ausschließlich Naturdarm-Bespannungen.

Die Entwicklung der Kunstdarmsaite blieb jedoch nicht stehen. Modernste Fertigungsverfahren haben die Kunstsaite auf einen hohen Qualitätsstandard gebracht. Der Einsatz hochleistungs-fähiger Werkstoffe (Polymer, Co-Polymer und Titanium) haben zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit der Kunstsaite geführt. Dieser steht ein größerer Energieverlust als bei der Darmsaite entgegen. Nach acht Stunden hat die Kunstsaite mehr als 15% an Elastizität verloren, bei der Darmsaite sind es nur 5%. Auch die Auffassung, daß eine Kunstsaite haltbarer ist als eine Darmsaite ist widerlegt. Hierbei gilt es, zwischen Haltbarkeit und Leistungslebensdauer zu differenzieren. Die Leistungslebensdauer, d.h. der Zeitraum, in dem die Saite eine optimale Leistungsfähigkeit in Bezug auf Elastizität, Vibrationsdämpfung, Ballbeschleunigung und Rücksprungkraft hat, ist bei der Naturdarmsaite höher. Ein weiteres, wichtiges Kriterium ist die Absorbierung des Aufprallschocks. Die Reduzierung von Aufprallschwingungen ist bei der Darmsaite aufgrund ihrer natürlichen Reaktion und Funktion am besten. Kunstsaiten haben auch hier aufgeholt, reichen aber noch nicht an die Darmsaite heran. Dabei ist wichtig zu wissen, daß die Verwendung ungeeigneter Kunstsaiten aufgrund des höheren Aufprallschocks eine Über-belastung des Muskel- und Sehnenapparates zur Folge haben kann. Besonders bei Personen, die nur hobbyrnäßig Tennisspieien ist diese Gefahr sehr groß, da deren Muskel- und Sehnenapparat nicht so durchtrainiert ist wie bei Tumierspielern bzw. Vielspielern. Kunst- oder synthetische Saiten werden aus einem oder mehreren verschiedenen künstlichen Rohstoffen hergestellt. Die Entwicklung der Kunstsaite begann mit der Erfindung des Nylon, das 1940 auf den Markt kam. Die ersten Kunstsaiten waren zwar sehr haltbar, aber wenig elastisch. Seit dem Ende der 70er Jahre wurden die Kunstsaiten intensiv weiterentwickeit. In die Technologie flossen sogar Er-kentnisse aus der Raumfahrttechnik ein. Heute unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei Aufbaukonstruktionen.
Monofile Kunstsaiten sind aus einem Stück gezogen Dadurch ist die Struktur des Querschnitts durchgehend gleich. Diese Saiten besitzen eine sehr hohe Reißfestigkeit, aber eine geringe Elastizität. Der Tennisspieler spricht von einer „toten“ Saite, weil sie kein Spieigefühl vermittelt.
Bei multifilen Kunstsaiten gibt die Querschnittstruktur Auskunft über die Zusammensetzung der Saite. Zur Leistungsoptimierung der Bespannung werden häufig kombinierte Flecht- und Drilltechniken angewandt.
Der Tennisball

Für viele Tennisspieler sind Tennisbälle ein Wegwerfprodukt. Doch ein Blick hinter die Kulissen macht deutlich, daß es sich bei den gelben Filzkugeln um echte High-Tech-Produkte handelt, die mit großem Auf-wand hergestellt werden.
Die Grundmaterialien eines Tennisballs sind Naturkautschuk und Baumwolle. Der eigentliche Ball, auch Karkasse genannt. besteht aus Kautschuk. Das Filzkleid wird aus einer Mischung von Baumwolle, Wolle und geringen Teilen von Kunstfasern hergestellt.Auch im Kunststoff-Zeit-alter, in dem Autoreifen längst aus synthetischem Kautschuk hergestellt werden, gewinnt man den Rohstoff für die Tennisbälle noch aus der Rinde des Kautschukbaumes. Eines der Haupt-lieferländer dafür ist Malaysia.
Erst chemische Zusätze, Schwefel und Beschleuniger, deren Rezepturen so geheim wie die Coca-Cola-Formel sind, ergeben die geeignete Gummimischung. die gleichzeitig weich und elastisch, aber auch reißfest und kompakt sein muß.
Bei der Herstellung wird der Kautschuk zunächst in riesigen Knetanlagen vermischt und in fast zwei Meter breite Gummimatten gewalkt. Diese auch Felle genannten Matten werden nochmals durchgeknetet und zu einer ,,Puppe“ aufgerollt. Eine Spezialpresse verdichtet das Rohmaterial und drückt es durch eine kleine Öffnung, in der ein rotierendes Messer in gleichmäßigen Abständen Scheiben von von exakt 25 Gramm abschneidet, die sogenannten ,, Pellets“.
Von Hand werden die Pellets in überdimensionale Waffeleisen gelegt und in einem ersten Verarbeitungsprozeß zu Halbkugeln geformt. Dies geschieht bei einer Temperatur von 150 °C. Die Hitze verleiht den Pellets aber nicht nur eine neue Form, sondern auch eine neue Eigen-schaft. Die gebackenen Kugelhälften sind nicht mehr klebrig, sondern formstabil. Wird die Kugelhälfte eingedrückt, bildet sie sich nach Druckentlastung in ihre ursprüngliche Form zurück. Diese Eigenschaft ist auf die Beimischung von Schwefel, als einer der Bestandteile der Gummimischung, zurückzuführen. Er ist durch die Hitze aktiv geworden, die langen Molekular-ketten des Kautschuks hat er in einer festen, doch elastischen Bindung miteinander verknüpft. Vulkanisation heißt dieses Phänomen. Nach dem Abkühlen werden die Kugelhälften an ihren Rändern aufgerauht und mit einer Klebelösung bestrichen.
Erst jetzt beginnt die Ballmontage. Dafür stehen wieder große runde Waffeleisen bereit. Viereinhalb Minuten dauert das Zusammenschweißen zweier Hälften zu einer rohen Gummi-kugel. In diesen Pressen erhält der Ball auch seine Innenausstattung: den Druck. Die Kammern der Presse stehen unter Überdruck. und beim Zusammensetzen der beiden Schalen wird die Druckluft im Ball eingeschlossen.
Ein neuer Tennisball ist praller gefüllt als ein Handball. Er hat genau 1.0 atm Überdruck. Hersteller, die nicht über einen modernen Maschinenpark verfügen, verwenden kleine Gas-patronen, die sie vor dem Zusammenschweißen in eine der beiden Halbkugeln legen.
Der Nachteil: Beim Verschweißen wird in aller Regel Wasser freigesetzt und eine exakte Druckentwicklung (1,0 atm) ist nicht kontrollierbar. Als Konsequenz können die Bälle unterschiedlich springen.
Der drucklose Ball. der ohne Innendruck auskommt, bezieht seine Sprungkraft einzig aus der Rückformungsenergie der Karkasse. Dafür ist er behäbig und überträgt mehr Kraft auf den Arm des Spielers als ein Druckball, der eine dünnere Karkassenwand besitzt. Nach Öffnen der Dose entweicht der Innendruck langsam und läßt den Ball nach zirka acht Wochen ,,erschlaffen“.
Die nackte Gummikugel wird nach mehreren Prüfabschnitten neuerlich mit einer Gummi-mischung bestrichen, um den Filz aufzunehmen. Erst der Filz macht den Ball beherrschbar. Er wirkt als Bremse und stabilisiert die Flugbahn. Die Qualität steht und fällt mit dem textilen Filzkleid. Eine solide Webtechnik sorgt für lange Haltbarkeit und niedrige Abriebwerte. Weniger haltbar sind Nadelfilze, die gern bei Fernostbällen verwendet werden.
Riesige Stanzmaschinen schneiden aus den Filzbahnen die ,,Katzenzungen“ - die einzige geometrische Form, die ein faltenloses Verkleben auf einer gewöhnlichen Balloberfläche erlaubt. An den Rändern, mit viel Leim versehen, werden je zwei Zungen als Filzkleid um die Karkasse gelegt und mit dieser verklebt.
In dem dritten und letzten Vulkanisationsprozeß werden nun Ball und Filz miteinander verschweißt. Optische und sensortechnische Prüfungen sowie Gewichtskontrollen bilden den letzten produktionsbegleitenden Prüfvorgang.

Schlafsack

Abgelegt unter: Kaufberatung — admin @ 14:53

Die Hauptaufgabe eines Schlafsacks liegt in der Wärmeisolation durch das Einschließen von Luft und Körperwärme, sowie den Feuchtigkeitstransport nach außen. Diese Funktion wird durch unterschiedliche Materialien und Konstruktionen in unterschiedlichem Maß erfüllt.
Für die Wärmeisolation ist das Füllmaterial maßgeblich verantwortlich. Hierbei spielt vor allem der Loft (die Füll- oder Bauschkraft) des Füllmaterials eine Rolle. Dieser wird in cubikinch (cuin) angegeben und bezeichnet das vom Material erzeugte Volumen bei einem bestimmten Gewicht (eine Unze = 28,35 Gramm). 300 bis 500 cuin sind hierbei als zufrieden-stellend, ab 500 cuin als gut, und ab 600 cuin als sehr gut zu bewerten.
Das Außenmaterial sollte winddicht, Faser- bzw. Daunenundurchlässig sein und Feuchtigkeit an die Umgebungsluft abgeben können, während der Innenbezug Feuchtigkeit aufnehmen und sich auf der Haut angenehm anfühlen soll. Das Füllmaterial hingegen muß dazwischen die Feuchtigkeit transportieren und gleichzeitig eine der Anwendung entsprechende Wärme-isolation bieten.
Bei den Füllmaterialien kann generell zwischen einem Daunen-/Federgemisch und einer Kunstfaserfüllung ausgewählt werden.

Daunenfüllungen:
Bei Daunenfüllungen kommt es neben der Herkunft, dem Alter und der Tierart auch auf das Mischungsverhältnis an. Übliche Mischungsverhältnisse (Daune/Federn in Gewichts-Prozent-Angaben) sind 50/50 bis 90/10. Zu empfehlen sind Daunenschlafsäcke, wenn kleines Packmaß und geringes Gewicht gefragt sind.
Eigenschaften:
bessere Isolationswerte und ausgezeichnete Klimatisierung
sehr gutes Verhältnis zwischen Gewicht und Packmaß
empfindlich gegen Feuchtigkeit/Nässe, anspruchsvoll in der Pflege

Kunstfaserfüllungen:
Kunstfasern sind weich, antibakteriell, antiallergisch, wasserdampfdurchlässig und vor allem feuchtigkeitsunempfindlich.Die Qualität der Oberflächenbehandlung entscheidet über die Bauschfähigkeit der Füllung. Deshalb ist die Faser mit einer Silikonschicht ummantelt.
Eigenschaften:
je nach Faserart und Verarbeitung gute bis sehr gute Isolationswerte, äußerst strapazierfähig
unempfindlich gegen Feuchtigkeit, pflegeleicht
schwerer als Daunenfüllungen, größeres Packmaß

Die Füllung, ob Daune oder Kunstfaser, darf nicht verrutschen und soll auch die Bauschfähigkeit nicht verlieren. Je nach Qualitätsanspruch werden mehr oder weniger aufwendige Stepparten eingesetzt.
Durchgesteppte Naht: einfachste Art der Steppung, hauptsächlich bei preiswerten Sommer-Schlafsäcken. Die Naht geht durch Außenstoff, Füllung und Innenstoff. Dadurch entstehen Kältebrücken an den Nähten.
Thermo-Steppungen: 2 oder mehrere Lagen, parallel oder versetzt übereinander gelegt und meist durch ein hauchdünnes Trägermaterial fixiert, aber nicht durchgenäht. Hier gibt es unterschiedliche Arten:
H-Kammer-Steg-System: senkrechte Wände, Innen- und Außennähte bleiben durch die Stege auf Distanz (Daune)
Schrägkammer-Steg-System: Stege versetzt mit Innen- bzw. Außenmaterial vernäht, Füllung überlappt, keine Kältebrücken bei vollem Loft (Daune)
V-Kammer-Steg-System: Stege V-Förmig eingenäht, noch bessere Fixierung der Füllung bei vollem Loft (Daune)
Sandwich-Konstruktion: das Füllmaterial wird ein- oder mehrlagig mit Außen- und Innenmaterial vernäht (Kunstfaser)
Schindelkonstruktion: Lagenweise überlappendes Kunstfaserfleece (vergl. Dachziegel), keine Kältebrücken

Kletterausrüstung

Abgelegt unter: Kaufberatung — admin @ 14:52

Die richtige Kletterausrüstung setzt sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen. Dies beginnt bereits bei der möglichst enganliegenden und atmungsaktiven Bekleidung, setzt sich über die ebenfalls möglichst eng sitzenden Kletterschuhebis hin zum Klettergurt, Seil, verschiedenen Karabinern, Express-Schlingen, Keilen und Sicherungsplatten fort.

Letztere gibt es in unzähligen Varianten, die einzig und allein der Sicherung an den Felswänden, bzw. durch den Sicherer dienen. Die Unterschiede liegen hierbei teilweise im Aufbau, aber auch in den verwendeten Materialien, sowie in der unterschiedlich einfachen Handhabung.
Die Seile sind vorwiegend aus Nylonfasern gearbeitet, wobei frei hängende Faserstränge von geflochtenen umgeben sind. Das Seil ist durchschnittlich 50 bis 70 Meter lang, und maßgeblich dafür verantwortlich, den Sturz des Kletterers aufzufangen. Es bedarf also auch einer gewissen Pflege, um Brüche im Material zu verhindern.

Der Klettergurt sollte so fest (eng) wie möglich am Körper sitzen, so daß bei einem Sturz keine unnötigen Verletzungen auftreten. Besonders ausgeprägte Konstruktionen im Rücken schützen die Wirbelsäule, und zahlreiche Schlingen am Gurt ermöglichen es eine ausreichende Menge an Klemmkeilen, Karabinern und Express-Schlingen griffbereit mit auf die Klettertour zu nehmen.

… und nicht den Helm vergessen. Jeder Mensch hat nur einen einzigen Kopf!

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